Unser größter Konkurrent…

…wenn es darum geht die FPÖ so darzustellen wie sie ist, ist manchmal die FPÖ.

Wir schwören, wir zeigen dieses Bild genau so wie die FPÖ Mattersburg es gepostet hat…

Das waren die wirklich selber!

Update:

Tja, wir hätten es fast übersehen! Wieviel Gläser Bier zählt man auf diesem Bild?

Die Antwort gibt…

Bitte nicht mit dem Kühnengruß verwechseln!

Der Kühnengruß ist eine Abwandlung des verbotenen Hitlergrußes. Dabei wird der rechte Arm gestreckt und Daumen, Zeige- und Mittelfinger abgespreizt, die anderen Finger bleiben angewinkelt. Es entsteht ein „W“ für „Widerstand“. Oft wird jedoch auch nur der Daumen abgespreizt.

Der Kühnengruß wird von den deutschen Strafgerichten als dem Hitlergruß zum Verwechseln ähnlich im Sinne von § 86a Absatz 2 Satz 2 des StGB angesehen. Es handelt sich dabei um ein nach dem deutschen Strafgesetzbuch strafbares Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. In Österreich ist er nicht strafbar, da er nicht als Symbol des Nationalsozialismus angesehen wird.

Der Kühnengruß trat im Zusammenhang mit der neonazistischen Bewegung erstmals in den 1970ern unter der Bezeichnung „Widerstandsgruß“ auf. Vermutlich wurde er 1970 von der „Aktion Widerstand“ erfunden. Die Abwandlung sollte das Hitlergruß-Verbot umgehen. 1992 wurde der Widerstandsgruß nach Michael Kühnen, der ab 1977 als Neonazi-Führer fungierte, umbenannt. In Österreich ist diese Geste vor allem seit 2008 durch das vom FPÖ-Politiker Heinz-Christian Strache gegen eine Tageszeitung angestrengte Medienverfahren bekannt, der laut eigener Aussage aber lediglich „drei Bier“ bestellte.

(Quelle: wikipdia)

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17 Antworten zu Unser größter Konkurrent…

  1. Blogplus schreibt:

    😀 Ich musste mir das Foto jetzt mal für die Mediathek holen Freunde, Legendär das Paint-Level: FPÖ!

    http://tinyurl.com/cahntty

    Lg

  2. Pingback: Die FPÖ-Mattersburg lädt ein auf 3 Bier! » raketa.at

  3. wie blau muss man sein um blau zu wählen schreibt:

    Ich glaube, ihr seht das falsch. Die FPÖ Mattersburg hat doch damit nur bestätigen wollen, dass der Ober-Bumsti damals wirklich nur 3 Bier bestellt hat. ;-))))
    Wenn es nicht die ständigen braunen Umtriebe bei den Haider- und Strache-Bubis gäbe, könnte man unbeschwert über diese Kabarett-Truppe lachen. Aber wie die ticken, haben sie erst unlängst bewiesen, als sie nach der Kritik von BP Fischer an ihrem Führer Morddrohungen via Facebook posteten.
    Im November erscheint das Buch „Strache im braunen Sumpf“ von Hans-Henning Scharsach.
    Pflichtlektüre für jeden aufrechten Demokraten!

    • androidbajuware1608 schreibt:

      Du meintest wohl „Demagogen“?

      • ehkl0a schreibt:

        Weißt du was Demagoge überhaupt bedeutet? Das negativste Beispiel eines Demagogen ist Adolf Hitler. Wegen dem Kerl ist der Begriff heute auch negativ besetzt. Aber, dass dich eine Freibieraktion politisch überzeugt ist genauso logisch (für einen Bayern), wie überführend, so wie traurig und erklärt eine dermaßen danebene Meldung.

      • androidbajuware1608 schreibt:

        Re Demagoge: Ich hab ehrlich null Lust, Dir zu erklären, was Du im Geschichtsunterricht versäumt hast. Wikipedle mal, dann weisst es.
        Deine billigen Klischees „Bayer = freibierüberzeugbar“ – ja mei, billiger Rassismus 😉
        Dass ich dadurch der – ich weiss nicht was – überführt sein soll, ähmm, na ja .,,
        Meine Meldung sei „daneben“ ? LaLa, Latürrnich
        Ändere mal Deinen inkognito-Namen – bist nämlich nicht einmal ein kleines e(h)kl, nur einfach doof.

  4. androidbajuware1608 schreibt:

    Lächerlich. Ihr lebt in einer Wahnwelt.

    • wonneproppen schreibt:

      darauf drei bier.

      • androidbajuware1608 schreibt:

        Glaubt ihr wirklich, ein halbwegs zurechnungsfähiger Mensch würde das Wort „drei“, oder römisch „III“, oder drei Bierkrügel, Äpfel, Idioten usw. aus seinem Vokabular oder seiner Gestik streichen? Soll ich „Heilkräuter“ als Nazitum empfinden?
        Ich muss sagen, die „Linke“ zu meiner Studienzeit in München (ist halt schon 40 Jahre her) – DAS waren noch andere Kaliber … intelligent, argumentationsstark, voller TATEN-Drang (mündete dann in die Bader-Meinhof-Terroristen), politisch gefährlich (was eine Frage des eigenen politischen Standorts ist) – aber das waren noch „Kerle“ und „Kerlinnen“ 😉
        Heute sinds billige Erbsenzähler, ehrlose Denuzianten, ohne Gesinnung, dafür voller blindem Hass. Pfui Teifi.

      • bawekoll schreibt:

        Herr Bechtold, lesen Sie in diesem Artikel tatsächlich irgendwo die Worte „Wer drei Bier bestellt ist ein Nazi!“.

        Es ging hier darum eine satirische Parallele herzustellen, aus der kein halbwegs zurechnungsfähiger Mensch schlussfolgern würde, dass er das Wort “drei”, oder römisch “III”, oder drei Bierkrügel, Äpfel, Idioten usw. aus seinem Vokabular oder seiner Gestik streichen muss!

        Und es tut uns wirklich leid, dass wir nicht vom Kaliber der RAF sind!

        Aber mal ganz was anderes, welche Staatsbürgerschaft haben Sie eigentlich, bzw. sind Sie eigentlich wahlberechtigt in Österreich?

      • androidbajuware1608 schreibt:

        Ich bin Deutscher und nur für Kommunalwahlen in Ö stimmberechtigt. Die FPÖ unterstütze ich dennoch mit vollen Kräften.
        Für Eure „Satire“ habe ich wohl keine Ader … für mich ist es dumpfsinnige Verbohrtheit, was ihr da geliefert habt.
        RAF mag ich sicher nicht – primitive anonyme Denunzianten auch nicht.

      • Austurriki schreibt:

        Nono, lieber Bajuware, niemand will „3“ aus dem Vokabular streichen. Es würde ja auch keiner Paintballspiele verbieten wollen. Warum denn auch? Sind doch beides Lügen, in die sich dein Führer flüchtet. Es will ja auch keiner Manschettenknöpfe verbieten, wie Strache neuerdings Judensterne nennt (und für die sich Strache insgeheim schämt, wie er Mölzer bereits gestanden hat – unabsichtlich vermutlich nach dem Genuss von 3 Bier).

      • androidbajuware1608 schreibt:

        Führer (Verführer) hast vielleicht Du. Ich bin dazu viel zu autark.

  5. wonneproppen schreibt:

    ein halbwegs zurechnungsfähiger mensch fällt nicht auf solch dumm-dreiste ausreden und räubergeschichten herein.

    • androidbajuware1608 schreibt:

      Du aber schon …

      • wie blau muss man sein um blau zu wählen schreibt:

        androidbajuware1608 – man muss nicht unbedingt links sein, um gegen Strache und seine Burschenschafter zu argumentieren. Ein bisserl Grips genügt völlig. Kritisches Beobachten der NS-Schlagseite dieser Partei ist Pflicht. Und wenn man seine Wähler mit Bierzeltauftritten und Freibier bei Laune halten muss, um mit steigendem Alkoholpegel gegen alles hetzen zu können, was nicht ins eigene Weltbild passt, kann man vor solchen Demagogen, Populisten und Opportunisten nur warnen.
        So gesehen muss man es begrüßen, dass Stronach Strache das Euro- und EU-Thema abgenommen und die FPÖ deutlich an Zustimmung verloren hat. Wenn die ÖVP noch ein bisserl Gewissen und Ehre im Leib hat (ich bin halt Optimist) werden die Blaunen noch längere Zeit das Oppositionsbankerl drücken müssen. Und das ist gut so …

      • androidbajuware1608 schreibt:

        „Wie blau muss …“:
        Eigentlich denke ich schon, dass ich auf Grund meiner Ausbildung und meines internationalen erfolgreichen Berufswegs schon genügend Grips habe, um politisch und weltanschaulich gefährliche Tendenzen erkennen zu können. Also genügt wohl Grips alleine anscheinend doch nicht …
        Auf Grund meiner bayrischen Abstammung sehe ich auch in Bierzeltauftritten – ob mit oder ohne Freibier – keinerlei Hinweis auf NS-Tendenzen. Bierzeltauftritte veranstalten dort alle Parteien – bis auf die Grünen. Gegen alles zu hetzen, was nicht in ihr Weltbild passt – das können die Grünen perfekt. Ob da jetzt Bierkonsum oder jener von anderen Drogen dahintersteckt – keine Ahnung. Nachdem allerdings Grüne und andere Linke so sehr für Freigabe gewisser Drogen kämpfen, kann man sich vielleicht einen Reim darauf machen.
        Politische „Wahlvorschauen“ überlasse ich gern den dafür bezahlten Studien-Machern – ich bin auch Optimist und sehe keinen Grund zur Sorge für die FPÖ bei den Wahlen 2013 oder früher …
        Noch eins: Ich bin persönlich ein gnadenloser Gegner aller neonazistischen Tendenzen. Und ich bin sehr viel mit Parteikameraden zusammen,auch überregional. Sollte ich jemals einen erklärten Neonazi antreffen, würde ich den persönlich ans Messer des Parteiausschlusses liefern. War bisher noch nicht notwendig …
        Ebenso verstehe ich Euer verklemmtes Verhältnis zu den Burschenschaften nicht. Auch in deren diversen „Kellern“ bin ich öfters anzufinden – obwohl selbst kein Mitglied. WAS ich dort finde, sind strebsame, zukunftsorientierte und verantwortungsbewusste Menschen, denen die Begriffe Ehre, Gerechtigkeit und Solidarität noch nicht abhanden gekommen sind.
        Denunziantentum – wie es im offiziellen Cover der Bawekollseite „stolz“ steht – ja, das ist dort absolut verpönt. Wenn einer schief laufen sollte – z.B. in Richtung Neonazi – wird er einfach rausgeschmissen, aber nicht noch öffentlich vernadert oder hingerichtet.
        Ende der Replik an „Wie blau muss …“

        Allgemein an Bawekoll:

        Manchmal habe ich den Eindruck, bei den Grünen und anderen scharflinks orientierten Organisationen wird künstlich ein „Erbfeindbild“ hochgehalten und immer wieder neu bemalt, um die Mitglieder von der katastrophalen eigenen Arbeit ihrer „Führungsriege“ abzulenken.
        „Grün“ ist längst keine „Umweltpartei“ mehr, stagniert in den Umfragen auf niedrigem Level. Biosprit und Quecksilber-Energiesparlampen waren hochgradige Fehlleistungen! Anti-Atom? Na ja, no na ned – da ist doch fast schon jeder dagegen. Van der Bellen sitzt auf einem hochdotierten Austragsbauern-Posten, Vassilakou ist der Blindarm der Roten in Wien, liefert „Schau-Fussgängereinlagen“, um dann um die Ecke in die bequeme Stinke-Limousine reinzuschlüpfen, Glawischng rast „werbend“ über österreichische Autobahnen, liefert dann missliebige Diskussionsteilnehmer aus den eigenen Reihen an die Polizei zur Verhaftung aus, der Herr Pilz, nun,dem wachsen wohl schon die Schwammerl an den Füssen, weil er selbst keinen „Skandal“ mehr findet – was kommt den von „Grün“ noch außer blindem Hass auf Österreicher, welche die „falsche“ Partei wählen? Und wenn einer Eurer Fuzzies auf der Öllinger-FB-Seite vorschlägt, „Rechte“ mit Cyklon B“ zu behandeln – kein Aufschrei der „Gutmenschen“? Wenn ein roter GR in FB vollmundig die Sprengung des Parlamentsgebäudes ankündigt – grüne Funkstille.
        Ihr seid, anscheinend ohne es selbst zu bemerken, zu Sektierern geworden. Zu Menschen mit einem extrem eingeschränkten Horizont – trotz oder wegen Eurer „bewusstseinserweiternden“ Drogen – so nennt ihr das doch?
        Kommt herunter von Euren „besetzten Bäumen“,
        kommt raus aus den „Denunziantenbuden“,
        geht mal dahin, wo der Mensch und Wähler wirklich sitzt!
        Geht mal in ein (FPÖ-)Bierzelt, zu einem Heurigen, oder einfach nur mal auf die Strasse. Redet mit den Menschen, die von der katastrophalen Politik gerade der letzten Jahre direkt betroffen sind! Wenn ihr noch aufnahmebereite Gehirnzellen für die täglichen Sorgen und Kämpfe der Bevölkerung übrig habt, dann werdet ihr verstehen …
        Aber für Euch wäre das ja „Populismus“.
        Oder bleibt, wie ihr seid. Dann seid ihr in ein paar Jährchen eine vergilbte politische Randerscheinung. Und vergesst nicht: Grünes vergilbt und wird dann zu BRAUN. Und ich denke, ihr seid schon recht braun geworden mit Eurem blinden Hass gegen Andersdenkende.
        Stellt mal Eure eigenen Argumentationen auf den Prüfstand – tut so, als ob diese von der „Feindesseite“ kommen würden. Und dann werdet ihr euch wundern, wie faschistoid ihr schon geworden seid.

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