Ein Quentlein Wahrheit…

oder sogar noch ein bisschen mehr, steckt meist in der Satire.

Mitglieder unseres Kollektivs, die aus dem Medienbereich stammen, haben dafür einige Beispiele zusammengetragen, die die FPÖ betreffen.

Politische Satire wird dann interessant, wenn sie aus dem Ausland kommt, quasi von einem Außenstehenden. Besonders bitter wird es allerdings für Edelgermanen, wenn die Satire dann noch aus Deutschland kommt.

So geschehen, im Oktober 2008, durch Extra 3, einer Satiresendung des Norddeutschen Rundfunks.

Der Beitrag zeigt, grob überzeichnet, welches Bild Österreich durch die FPÖ im Rest der Welt hat…

 

Der Unfalltod Jörg Haiders führte dann zu einem weiteren Beitrag zwei Wochen später.

Die Einleitung von Tobias Schlegl ist, gelinde gesagt, schonungslos und hart, zeigt aber, wie auch der Beitrag selbst, welch verklärtes Bild ein Teil der österreichischen Bevölkerung von Jörg Haider hatte, bzw. wie lobende Erwähnungen im Nationalrat so alle zwei Stunden (BZÖ/FPÖ) und der „Wisch“ von Uwe Scheuch beweisen, hat…

 

Betrachtet man Haider und Strache, so fällt auf das beide knallharten Rechtspopulismus und Freibiermentalität verwenden um ihr „Stimmvieh“ zu überzeugen.

Viele sehen Herbert Kickl als dafür verantwortlich, da er für beide Wahlkämpfe organisierte und Reden schrieb.

Um beim Thema zu bleiben möchten wir deshalb auf das Comic „Mr. X“ verweisen, das von der SPÖ bei der Wien-Wahl 2010 genutzt wurde und für dessen Erstellung der Landtagsabgeordnete Peko Baxant verantwortlich zeichnete.

Es behandelt eben diese Theorie von Kickl als „Strippenzieher“…

(Die „Vollversion“ ist hier zu finden)

Um in Österreich zu bleiben, nun einige Ausschnitte aus verschiedenen Folgen von „Die 4 da“, eine Satiresendung die 2007-2008 im Rahmen der „Donnerstag Nacht“ in ORF eins lief…

 

Der letzte Clip stammt aus der Folge „Das dritte Lager“, welche den Werdegang der FPÖ als Geschichte eines Horrorfilmlabels darstellt.

Dorfers Donnerstalk, sowie die dortigen Auftritte von Maschek sind auch nicht zu verachten…

 

Die beste Satire allerdings, ist die unfreiwillige…

 

Der Mann am Steuer des Leihautos ist übrigens Johann Tschürtz (Landesparteiobmann FPÖ Burgenland), dessen Freundesliste auf Facebook auch sehr interessant ist…

David Kandur wurde gerade wegen Wiederbetätigung angezeigt, aufgrund eines Artikels von rfj-watch.

Wer Manfred Hubral sein könnte, ist hier zu erfahren.

Kurt Michael Dolezal hatte hier seinen Auftritt.

Das ehemalige VAPO-Mitglied bekam von uns einen ganzen Artikel.

Paul Hetfleisch glänzte in der Gruppe „Türkei nicht in die Eu!!!!!!“ mit folgendem Eintrag…

Und wer schon gar nicht fehlen darf, ist der Abgeordnete der NDP, äh, der kürzlich zum wilden Abgeordneten im Nationalrat gewordene…

Zu ihm keine Verlinkungen, einfach irgendeinen unserer Artikel öffnen, in 95% davon kommt Werner Königshofer vor.

 

 

 

 

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7 Antworten zu Ein Quentlein Wahrheit…

  1. freiheitssymbol schreibt:

    Politische Satire versteht nur der, der auch für die Wahrheit offen ist und diese versteht. Wer nichts versteht, kann auch über politische Satire nicht lachen.

  2. Franky Muniz schreibt:

    Hello, bin ich da bei den grünen Zwergen?
    OMG , welch luck ,dass es auch das kleine BZÖ zur wahl gibt in Österreich.
    Nächstes mal Alliance for the Future of Austria.
    Das ist die am wenigsten korrupteste Partei, nicht wie People’s Party of Austria.
    ÖVP fuck off!

  3. Seppi schreibt:

    Bitte liebe FPÖ Idioten, schauts euch diese Videos an. Denkts mal ein bissl nach und lassts euch nicht nur von eurem Bauchgefühl (besser: eurer Angst) leiten.

  4. holzfuass schreibt:

    auch ganz Lustig und keine Satire

  5. Pingback: Ein kleines Fundstück | bawekoll

  6. Ivan der Schreckliche :-) schreibt:

    Der VdB ist ein gebildeter Mann aber auch nur einer der Mist aufgreift und sich zum Nutzen macht. Selber kommt da auch nicht viel ausser lange Schweigezeiten. Ein vereintes Europa zu vertreten wie es sich heute zeigt ist ansichtssache, meiner Ansicht nach völlig Falsch. Die Nationalstaaten sind nicht reif genug und eine gute Europapolitik hätte zb den Militärbasen der USA auf Eüropäischem Boden schon längst den garaus gemacht (nur als bsp) ich bin mir nähmlich sicher das mind 90% der Eüropäer diesem Kriegstreibern die Tür zeigen möchten..es wird nicht mal in erwägung gezogen.
    Ein gemeinsames Europa zu schaffen ist schwierig bis unmöglich, einer der ersten Versuche dazu sollte aber die überzeugung der Menschen sein EUROPÄER zu sein. Rauß mit der USA aus Europa, überlegungen über eine gemeinsame Verteidigung ohne die Seife fallen zu lassen und sich von den USA bespringen zu lassen.
    Eüropa wird es NIE schaffen wenn sie die Menschen nicht gewinnen kann…niemals!!!!!!!!!

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