Schwerarbeit bei der Pozilei!

Die AUF (Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher), die blauen Gewerkschafter des Exekutivdienstes, beklagen in ihrer Juli-Aussendung die unerträglichen Zustände und versehen das Ganze mit folgendem Bild…

Das dieses Bild Insassen eines Konzentrationslagers bei der Zwangsarbeit zeigt, sei nicht klar gewesen, man sei der Ansicht gewesen, dass es sich um ein Bild handelt, dass die Arbeit in den Hermann-Göring-Werken, tschuldigung, VÖEST-Werken zeigt.

Doch wie sieht nun wirklich der Dienst bei der Polizei aus?

Fragen wir Gruppenkommandant Revierinspektor Hannes Stiehl!

Der FP-Gemeinderat in Breitenfurt…

…und AUF-Funktionär, benutzt nämlich im Dienst unglaublich gern die Kamera seines I-Phone und stellt die Fotos dann seinen über 1000 Facebookfreunden zur Verfügung!

Die folgenden 3 Fotos stammen von der „Schwerarbeit“ am Donauinselfest…


Und da Pozilisten immer füreinander da sind…

Und überhaupt steht Posing ganz hoch im Kurs…

Hannes Stiehl fotografiert aber auch bei Demos, die Demonstranten…
(Gesichter der Demonstranten von uns, nachträglich, unkenntlich gemacht)

Ob die Dame auf folgendem Bild, mit dem Kopf unter dem Lenkrad eines Einsatzfahrzeuges, eine Exekutivbeamtin ist, wissen wir leider nicht…

Wer folgendes Foto kommentiert hat, wissen wir aber schon…

Edeltraut von Ulrichsberg, besser bekannt als Andrea Reichart, die bekennende „Nazionalsozialistin“.

Ob die mehr Exekutivbeamte kennt, haben wir uns ja schon mal gefragt, als sie folgendes postete…

Spekuliert haben wir schon im Artikel über die Facebookfreunde von Susanne Winter, ob er die Info weitergab…

Wir sind uns leider nach wie vor nicht sicher, ob es sich nicht um ein Karnevalskostüm handelt. Allerdings glauben wir nicht, dass solch akkurate Uniformen im Kostümverleih zu finden sind.

Zum Abschluss noch ein „HC Strache und ich“ Grinsekatzenfoto…

…und eine musikalische Einlage…

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39 Antworten zu Schwerarbeit bei der Pozilei!

  1. Nawerwohl schreibt:

    Dass man den Dienst bei der Polizei nicht mit einem Bild, das Zwangsarbeit im KZ darstellt, beschreiben kann und darf ist selbstverständlich. Punkt.
    Aber dass der Polizeiberuf eben nicht nur eitel Sonnenschein, sondern auch mit Gefahr für Leib und Leben verbunden ist, sollte auch klar sein.
    Ich fühle mich eigentlich nur sehr ungern berufen, für die Polizei und gerade für die blauen Beamten eine Lanze zu brechen, aber diesmal ist mir euer Artikel im Grundtenor doch zu einseitig.
    Was aber der Herr Stiehl persönlich da aufführt („Linke Hetze“, „Linkes Gesindel“ und weitere Vermischung von privater politischer Meinung und seiner beruflichen Tätigkeit) ist eines Staatsbürgers in Uniform nicht würdig und sollte enstprechend von seinen Disziplinarvorgesetzten behandelt werden.

    • bawekoll schreibt:

      Das lag nicht in unserer Absicht! Im Grunde wollten wir die AUF und Herrn Stiehl als deren Funktionär bloßstellen. Selbstverständlich gelten die in unserem gemachten Aussagen nicht für alle Exekutivbeamten, die sehr wohl keinen leichten Beruf haben.

      • Paul Hetfleisch schreibt:

        Bawekoll: Du hast Probleme mit der s-Schreibung (Zitat:“Das dieses Bild Insassen eines Konzentrationslagers bei der Zwangsarbeit zeigt“). LERNST du es noch ? Ich finds LUSTIG daß einer wie du im Internet über mich redet …

      • Paul Hetfleisch schreibt:

        Was den Herrn Stiehl angeht: Vor allem seine Fotos von Demos gefallen mir. Da sieht man dünne schmächtige Linksaktivisten, die sicher noch nie im Leben einen Handgriff gearbeitet haben. Und im Vordergrund steht diese große blonde Polizistin, deren Schultern deutlich breiter sind, und die schon optisch ein paar Kilo mehr wiegt. Ich bin neugierig wann einer solchen Polizistin mal der Kragen platzt, und sie den ersten „Antiva-Aktivisten“ einfach übers Knie legt 😀 ZEIT wird’s 🙂 Liebe Grüße und schönes Wochenende .. 🙂

    • gobi todic schreibt:

      Nach 1945 malte der ehemalige Häftling Etienne van Ploeg das Aquarell „Arbeit in der Gießerei“. 1942 war in den Hallen des „Klinkerwerks“ eine Granatengießerei eingerichtet worden, wo KZ-Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen Eisenmantel für Granaten und Sprengköpfe für Panzerfäuste gießen mussten.

      http://www.stiftung-bg.de/gums/de/ausstellungen/dauer/baracke/baracke39_neu.htm

  2. J.T. schreibt:

    Na herzlichen Dank. Nun wissen wir ja wo die guten Kontakte von Werner Königshofer zu Polizei und internen Informationen herrühren.

    Da braucht man sich auch nicht wundern wenn Anzeigen gegen RfJlern oder FPÖlern gar nicht erst aufgenommen werden oder irgendwo verschwinden.

    Diese Polizisten (FPÖ Wähler und FPÖler) arbeiten nicht fürs Volk sondern scheinbar für die FPÖ und stellen auch noch während der Dienstzeit Fotos von angeblichen politischen Gegnern ins Netz.

    Und dann wird davon geredet man solle Polizisten nicht kriminalisieren? Was ist das denn Bitte?

    Liebe Regierung bitte umgehend die Polizei in Österreich entnazifizieren!!!

  3. fuckbitchesgetmoney schreibt:

    Also

    1. Polizisten sind auch nur Menschen.
    2. Wer auf eine Demonstration geht, muss davon ausgehen fotografiert zu werden.

    Auch wenn der Job nach einem Kinderspiel aussieht, kommt es vielleicht alle 5 Jahre zu einem großen Knall, wo die Herrschaften ihr Leben aufs Spiel setzen.

    Der Betreiber dieses Blog war bestimmt nie bei der Feuerwehr oder Armee und kann auch nicht nachvollziehen das lockerer Umgang miteinander dazu führt Vertrauen und Kameradschaft aufzubauen. Durch Streiche und alle möglichen anderen Dinge über die sich hier zu Lande jeder aufregt wird ein Band geschlossen um sich auf ein ander verlassen zu können, wenn es darauf ankommt.

    Nochmal zum Foto: sobald ich 12 Personen auf einem Bild habe kann ich es veröffentlichen (nach Deutschem Recht)

    Und wieso schnüffelt ihr den Profilen der Leute herum und veröffentlich deren Namen?

    Politische Einstellung hin oder her…

    • Some One schreibt:

      Ganz einfach: weil die Öffentlichkeit ein Recht hat zu erfahren wie es mit der Einstellung (mancher) unserer Politiker und Polizisten bestellt ist.

      Es stellen sich ja durchaus einige Fragen:

      1) Läßt ein Polizist, der ein Foto mit „Linke Hetze“ kommentiert, nicht etwas „Neutralität“ vermissen?
      2) Warum schießt er in der Dienstzeit zwecks Privatvergnügen Bilder?

      Der Begriff „schnüffeln“ ist bei Facebook wahrscheinlich weit hergeholt. Soweit ich dieses Blog hier verstehe waren die meisten (alle?) Fotos und Statusmeldungen öffentlich.

      • bawekoll schreibt:

        In diesem Fall waren die Fotos nur Freunden und Freunden von Freunden zugänglich. Bei über 1000 Freunden plus die Freunde der Freunde ergibt das eine Zahl, die man aber durchaus als Öffentlichkeit ansehen kann.

      • tittytwister schreibt:

        @bawekoll: falsch. siehe unten.

    • Angry Dog. schreibt:

      Also, Blödmann, fünf Worte zu deutschem Recht in Österreich: I don’t give a shit!
      Und noch was: „…und kann auch nicht nachvollziehen das lockerer Umgang miteinander dazu führt…“ -> Wer den Fehler findet, darf ihn behalten 🙂
      Typisch Effen (Affen?): in allen Situationen durch und durch „teutsch“, außer bei Rechtschreibung und Grammatik…

      • mulan schreibt:

        I don’t give a shit! = i do not give a shit = sechs wörter

      • Poseidon Gräßlich (Echtname) schreibt:

        @mulan … Beim = ein Wort, bei dem = zwei Wörter. don’t mit Auslassungszeichen ist sowas wie ein kontrahiertes Wort, bei dem die zwei Komponenten nicht mehr eigenständig vorhanden sind. Beachte: die Aussprache von don’t ist ganz anders als die der Wörter do und not. don’t steht auch als ein Wort in Wörterbüchern, wären es zwei, dann sollte man eher unter do oder unter not danach suchen müssen.

  4. gastkommentar schreibt:

    Ist das nicht Amtsmissbrauch, wenn er Bilder von Demonstranten auf seine facebookseite stellt? Auf jeden fall verstößt er gegen das Urheberrecht.

  5. sonderkeks schreibt:

    aber er hat die fotos wohl nicht aus dienstlichem grund gemacht, sondern aus privatem „vergnügen“. mal ganz abgesehen von seinen kommentaren dazu….!

    und ich sehe nicht auf jedem bild mehr als 12 personen?!

  6. Bibo schreibt:

    Das sieht doch nach mehrfacher Verletzung von Persönlichkeitsrechten aus, oder?

    Dass ein Polizist Demonstranten fotografiert, halte ich zwar noch für nachvollziehbar, nicht aber, dass der diese Fotos auf seinem privaten Facebook-Account freigibt.

    Müsste IMHO angezeigt werden.

  7. habeich schreibt:

    Bravo Bawekoll, weiter so!
    und zu …….getmoney: was würdest du sagen wenn zB dein behandelnder Arzt dich besoffen operieren möchte….ach lass ihn doch…ist doch auch nur ein Mensch???

    Es gibt Berufe, wo du wissen solltest wo die Grenzen sind, dieser *Herr* Stiehl kennt seine definitiv nicht!

    Ich hoffe, dass es rechtliche Folgen für ihn haben wird und dass in Zukunft mehr überwacht wird was sich da so bei der Executive tummelt…

  8. Lisa1959 schreibt:

    Die private Seite von „Herrn“ Stiehl auf facebook ist nicht mehr aufrufbar-komisch, oder???

  9. dotterbart schreibt:

    kann mir jemand sagen, ob die gesichter der demonstranten schon auf besagter fb-seite verfremdet waren?

  10. sonderkeks schreibt:

    Herr Stiehl hat wohl Schiss bekommen….

  11. Me schreibt:

    Hauptsache ist, dass der iPod ist am Zigarettenanzünder (Foto mit Frau im Dienstwagen) aufgeladen wird. Sonst wirds ja fad.

    • holzfuass schreibt:

      und der mcdonalds-becher daneben. klassiker !!

      • misanthrop schreibt:

        …und wenn ein iPod/Mcdonals-becher in einem Rettungsfahrzeug gesehen wird sagt keiner was stimmts? oder wenn sich Sanitäter im Dienst fotografieren? … außerdem was regt ihr euch über die Veröffentlichung von Fotos auf ? Ihr macht ja schließlich das selbe.

      • bawekoll schreibt:

        Wir verletzen bewußt Medien- und Presserecht! Ja, das war ein Geständnis!

    • sonderling schreibt:

      was spricht jetzt gegen das laden eines handy’s in einem polizeiauto? oder gegen einen mc’donalds-becher? bin ich im falschen film oder sind das die einzigen probleme die unsere demokratie hat? mir wird das ganze hier zu platt und bewegt sich mittlerweile auf dem niveau der rechten selbst. vorurteile, hetze, usw. das hat nicht’s mehr mit dem widerstand gegen rechtsradikalismus oder anderen linken-gesinnung zu tun.
      JUST THINK ABOUT IT.

  12. Ivan der Schreckliche :-) schreibt:

    Dein Geständnis ist unnötig da jeder der sich nur ein wenig auskennt auch klar bescheid weis! Aber mal eine Frage…Warum macht ihr die Gesichter der einen Gesinnung unkenntlich und bei den anderen nicht? Da ich euch nicht für Radikale halte sollte doch „Gleiches Recht für alle“ gelten, oder nicht?

    • bawekoll schreibt:

      Weil es nicht um die Demonstranten ging, sondern um die Tatsache, dass Herr Stiehl sie fotografiert hat und auf Facebook veröffentlicht. Sie sind also nicht persönlich involviert und daher ist ihre Identität irrelevant. Aus selbigem Grund machen wir auf Fotos die Gesichter von Kindern unkenntlich, da sie im Grunde nichts mit der Sache an sich zu tun haben.

      • Ivan der Schreckliche :-) schreibt:

        OK…ein Argument!

      • Anwalt24 schreibt:

        Aha ihr macht also alle Fotos von Kindern unkenntlich dann steht es mir jetzt zu diese Fotos auf euren hetzerischen Seiten zur Anzeige zu bringen wo ihr eben genau diese Kinderbilder nicht unkenntlich gemacht habt. Danke Screenshot wurde bereits gemacht und der Anzeige beigelegt!

      • bawekoll schreibt:

        Nachdem der Screenshot schon gemacht wurde, sind die Beweise ja gesichert! Demnach würde nichts dagegen sprechen uns die beanstandeten Bilder mitzuteilen, damit wir diesen faux pas korrigieren können.

  13. percybunny@hotmail.com schreibt:

    Ich habe einige Informationen über Andrea Reichart…. es wäre nicht schlecht, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen!

  14. anon schreibt:

    Wie sieht es denn nun mit der Anzeige gegen Stiehl wegen den Fotos aus?

  15. Pingback: Nur mal angenommen… | bawekoll

  16. Pingback: Schwerarbeit bei der Pozilei! « Heast wo woa da Link ?

  17. tittytwister schreibt:

    nur mal um was klar zu stellen. eine namentlich bekannte u. ausgewählte gruppe (facebook-freunde), sei es auch von 1000 leuten, ist nicht öffentlich. öffentlichkeit schließt einen unbestimmten personenkreis ein. es wurden also vom herrn fpö keine fotos der öffentlichkeit zugänglichgemacht, sondern einem ausgewählten personenkreis. von „bawekoll“ jedoch wurden die hier ver“öffentlich“ten fotos sehr wohl der öffentlichkeit zugänglich gemacht. (internet-blog)

    • tittytwister schreibt:

      eine antwort oder gar ein eingeständniss einen fehler gemacht zu haben, habe ich mir auch von leuten, die sich im namen einer demokratischen bewegung selbst freiwillig in den graubereich (und noch weiter darüber hinaus) unserer gesetze begibt, sowieso nicht erwartet.

  18. Pingback: An Tagen wie diesen… | bawekoll

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